Traumapädagogik
Traumfachberatung

Personal:

  • Holger, Traumapädagoge/Fachberater

         

  • Marlena, M.Sc. Psychologie

          Psychologische Psychotherapeutin

 

  • Pädagogische Fachkräfte

Zur ersten Information sind hier die Zielsetzung, die Zielgruppe und die Aufnahmekriterien definiert.

Das gesamte Konzept erhältst Du auf Anfrage unter info@baltic-kids.de bei uns.

Zielsetzung

Stationäre Hilfen zur Erziehung werden heute insbesondere für Kinder und Jugendliche bzw. Eltern gewährt, wenn komplexe Bedarfe erzieherischer Hilfen vorliegen. Damit geht oftmals einher, dass die Kinder und Jugendlichen aus hoch belasteten Lebens- und Familiensituationen in die Heimerziehung kommen. Mitunter haben sie massive seelische Verletzungen und Traumatisierungen erlitten, zum Teil zeigen sie dauerhaft psychische Auffälligkeiten.

Mit dem Rahmenkonzept und entsprechend dem diesem zugrunde liegenden Handlungsansatz der Traumapädagogik/-fachberatung bietet die baltic kids gGmbH ein spezifisch qualifiziertes Angebot an, um diesen Kindern und Jugendlichen einen verlässlichen, stabilisierenden und entwicklungsfördernden Rahmen zu bieten.

Diese sind in allen Wohngruppen der baltic kids gGmbH durch unseren Traumafachberater/-pädagogen implementiert.

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Zielgruppe

Die Zielgruppe können insbesondere Kinder und Jugendliche mit belastenden und traumatisierenden Lebenserfahrungen sein. Ebenso gehören Kinder und Jugendliche, die bereits mehrere stationäre Unterbringungen in einer Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung durchlaufen und abgebrochen haben sowie Kinder und Jugendliche mit wechselnden Aufenthalten in der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Jugendhilfeeinrichtungen zur Zielgruppe gehören.

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Aufnahmekriterien

In Ergänzung zur beschriebenen Zielgruppe des Hautpkonzeptes ist das Traumakonzept insbesondere für Kinder und Jugendliche vorgesehen,

  • die Verhaltensweisen zeigen, die mit vorausgegangener Traumatisierung oder seelischen Konflikten verbunden sind (Traumfolgestörung, PTBS pp.)

  • die aus einer stationären psychiatrischen Behandlung in eine stationäre
    Jugendhilfemaßnahme kommen

  • die wiederholt Abbrüche von stationären Hilfen und Wechsel von Jugendhilfeeinrichtungen erlebt haben,

  • die aus hoch belasteten gescheiterten Pflegeverhältnissen kommen,

 

Die Aufnahme ist hier insbesondere nicht möglich bei:

  • akuter Psychose

  • akuter Suizidalität

 

Wir gehen davon aus, dass jedes Kind / jeder Jugendliche bereits durch die Aufnahme in eine Kinder- und Jugendhilfe Einrichtung, dem damit verbundenen Wechsel der bekannten Strukturen, traumatisiert sein kann. Daher gilt dieses Angebot auch allen Kinder- und Jugendlichen der baltic kids gGmbH.

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